•  
  •  
Aktkuelles

 Der stolze Bettler, Thehma am 04.10.2028
image-9193415-steinmeier-erdogan.jpg
Dafür, dass seine Zinsen im Keller sind, sein Wirtschaftswachstum kaputt ist und seine Wähler im weglaufen, riskeirt er einen grossen Mund.
​Neues von Donald - 27.09.2018
image-9190094-Trump.jpg

Trump fliegt, die Anzeichen verdichtent sich.
Trump wird aus dem Amt entfernt oder er geht!
Gestern habe ich mir das irre Telefonat zwischen dem Watergate-Enthüller Bob Woodward und Donald Trump angehört. Bob Woodward hat ein Enthüllungsbuchüber die Zustände im weißen Haus geschrieben. Es herrscht die Furcht in der Administration des Weißen Hauses. Und so heißt auch das Buch. 

Trump wirft Woodward in dem Telefongespräch vor, bei den Buchrecherchen nicht mit ihm gesprochen zu haben. Woodward entgegnet, dass er sechs bis sieben Leute in Trumps Umgebung gebeten habe, ihm ein Gespräch mit dem Präsidenten zu vermitteln. 
Trump bestreitet, dass ihn jemand angesprochen habe. Woodward erwähnt einen Senator, Trump sinngemäß: Ach ja, der, der hat das mal irgendwann nebenbei erwähnt. Woodward hätte ihn jederzeit direkt anrufen können. 

Woodward sagt, er habe alles Menschenmögliche versucht. So geht der größte Teil des Gesprächs. Gegen Ende murmelt Trump mehrmals „It’s gonna be a bad Book“ und trägt dann geradezu weinerlich vor, welche Erfolge er erzielt habe: florierende Wirtschaft, Rückkehr großer Unternehmen, höhere Beiträge der Nato-Partner und sofort. 

Nixon ist der Amtsenthebung durch Rücktritt zuvorgekommen
Das wiederholt er mehrmals und er wirkt wie Richard Nixon im Endstadium, den Bob Woodward einst mit seinen Kollegen Carl Bernstein gestürzt hat.AnkerUnd so kann es kommen. Der verlogenste und gefährlichste Präsident, den die USA jemals hatten, muss gestürzt werden. Er ist Amerikas größtes Problem und somit auch ein Problem für die Verbündeten Amerikas.

Mein Lieblingsthema: Die Amerikaner werden immer dümmer, Thema am 09.10.2018
image-9216179-USA_Test_1.jpg
Die Amerikaner werden immer dümmer und ihr Präsident?

Wer war Adolf Hitler? 
  • Ein Waffenhändler? 
  • Ein deutscher Kaiser? 
  • Österreichs Ministerpräsident? 
  • Oder Reichskanzler der Nazis? 

Dieses Ergebnis könnte geschichtsfliehende Deutsche freuen und bestärken. Mit Blick auf Gedeih und Politikfähigkeit mündiger US-Bürger muss es verstören.Was soll man da sagen. Mich fragte 1971 eine Kassiererin in Texas in einer Airforce base, ob ich aus Ost- oder Westdeutschland sei. Ein Viertel der US-Amerikaner weiß keine Antwort auf diese Fragen, denn sie werden immer dümmer. Und das macht ihnen nicht einmal mehr etwas aus, beklagt eine US-Journalistin Susan Jacoby (62).






Und die dürfen wählen gehen.
Schlimm was ich hörte als mein Konkurrent in einer Bar in Seoul (Wir wohnten im gleichen Hyatt) Trost bei einem Drink suchte nachdem er einen Millionenauftrag gegen mich und meine Firma aus Swasiland (das war für ihn das Gleiche wie Switzerland) verloren hatte.  „Es ist genau wie Pearl Harbor“, stöhnte er zu einem gut gekleideten Herren mit Rolex-Uhr am Tresen neben ihm. „Was war noch mal Pearl Harbor?“, fragte der andere. „Das war, als die Vietnamesen einen Hafen bombardierten und den Vietnamkrieg begannen.“

Es sieht schlecht aus die Nr. 1 zu werden
Niemand bestreitet, dass laut Umfragen die Hälfte der Amerikaner an Geister und Feen glaubt und ein Fünftel meint, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Dieselbe Zahl war 2003 vor Beginn der Invasion im Irak in der Lage, das Land auf beschrifteten Karten zu finden. Bei den Jungen wird Amerikas Weltsicht noch trüber. Weniger als die Hälfte weiß, wann der amerikanische Bürgerkrieg ihr Land ausblutete, jeder Vierte glaubt, Christoph Kolumbus habe die Neue Welt nach 1750 entdeckt. 

Die Dummheit der Amis wird legalisiert
Was  Susan Jacoby (62), früher Journalistin bei der „Washington Post“ umtreibt, ist ein Bündnis von Antiintellektualität und Antirationalismus im öffentlichen Diskurs: Die Haltung, dass „zu viel Wissen gefährlich sein kann“, und die Einstellung, „dass es keine (wissenschaftlichen) Beweise oder Tatsachen gibt, nur Meinungen“, sind nach Jacobys Beobachtung in den vergangenen 20 Jahren verschmolzen zu einem dumpf-wohligen Gemenge von Halbwahrheit, Gerücht und Gefühl. Das Schlimmste und wirklich Neue daran, so die Prämisse der Autorin: Immer weniger Amerikaner wissen noch, was sie nicht wissen. Und immer weniger scheren sich darum. Zumal die Jungen. Zwei Drittel der Studenten, notiert Jacoby, können nicht mehr die drei Gewalten ihrer Republik nennen; bei einem Mathematikwettbewerb rangierten die USA an 24.Stelle von 29 Ländern. Und es stört sie nicht einmal. Anders, im brachialen Jargon des Lifestyles gesagt: „Dumb is the new cool.“ Blöd zu sein wird schick.

Amerikas Demokratie selbst, sieht die Autorin Susan Jacoby (62)in eine Dämmerung der Ahnungslosigkeit und Gedächtnislosigkeit sinken, wenn nicht Einhalt geboten wird. Andere Kritiker einer Bildungsmisere, welche die Ungebildeten immer weniger störe, rufen an: „Wenn eine Nation erwartet, unwissend und frei zu sein, in einem Zustand der Zivilisation, erwartet sie, was niemals war und niemals sein wird.“ Eine witzige und geistreiche Erwiderung auf die Verdammung der „dümmsten Generation“ wagte Ende Februar ein gewisser Eric Betts in der Emory-Studentenzeitung: „Meine Mutter rief an, um mir zu sagen, dass einer meiner ehemaligen Professoren mich im Fernsehen als dumm bezeichnet... nicht nur mich: uns alle, die wir unter 30 sind.“ Sie hatte wohl recht. 

image-9216218-USA_Test_6.jpg

Nach einem ausgedehnten Test kam das Bosten Eduction Research Institute im Jahr 2014 zu dem Teilergebnis: „Wir glaube nicht, dass wir dümmer sind als frühere Generationen. Es geht darum, dass wir, mit Zugriff auf all das Wissen, all die Daten, die Gelegenheit haben, klüger als alle anderen zu sein and wir nehmen diese Gelegenheit nicht wahr.“


Kriminalität: Thema aus der Woche ab dem 24.09.2018
image-9189803-Bildschirmfoto_2018-09-27_um_11.44.47.w640.png
Ausländerkriminalität
Die Behauptung, Ausländer seien um ein Vielfaches krimineller als Deutsche, gehört zum Repertoire rechtsradikaler Propaganda, aber auch einiger konservativer Politiker, die damit die Forderung nach geschlossenen Grenzen untermauern. Zum Beweis wird die Kriminalstatistik zitiert, die angeblich dokumentiert, dass nahezu ein Drittel aller von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen einen ausländischen Pass hatten, während aber höchstens neun Prozent der Wohnbevölkerung in Deutschland "Ausländer" sind. Jugendliche Ausländer gar seien in Großstädten viermal so häufig wie junge Deutsche als Tatverdächtige oder Täter auffällig. Solchen simplen Behauptungen steht eine vielfältigere Wirklichkeit gegenüber. 


Die -Wahrheit
Um ein richtiges Bild zu bekommen, muss man zunächst die Delikte in der Kriminalstatistik gesondert betrachten, die nur Ausländer begehen können, weil sie mit ihrer besonderen Lage in Verbindung stehen: Meldevergehen, falsche Angaben über die Herkunft oder die Einreisewege, illegaler Grenzübertritt. 

Der Deutsche Ausländer
Irreführend in der Kriminalstatistik ist zweitens die fehlende Unterscheidung zwischen Ausländern, die zur Wohnbevölkerung in Deutschland gehören (und die mit dem Vorwurf besonderer Kriminalität diskriminiert werden sollen), und illegalen, durchreisenden, vorübergehend in Deutschland lebenden Personen. Grundtatsache ist, dass integrierte Ausländer in Deutschland, und sie bilden die überwältigende Mehrheit, nicht öfter mit dem Gesetz in Konflikt kommen als Deutsche. Ein Viertel bis ein Drittel der Ausländer, die in der Kriminalstatistik erscheinen, sind dagegen Touristen, Illegale und alle, die ausschließlich zum Zweck ungesetzlicher Taten (Diebstahl, Raub, Drogenhandel, Prostitution und Zuhälterei, Schmuggel) ins Land einreisen. International operierende Verbrecherbanden können allenfalls in vordergründiger demagogischer Absicht mit den Ausländern verglichen werden, die zum Teil in dritter Generation in Deutschland leben. 


image-9189806-Politisch-motivierte-Straftaten2ai-01.png
image-9189809-DBPGCwKWsAEvvDt.jpg
Wir haben Vorurteile
Weiterhin muss beachtet werden, dass Ausländer (ohne Rücksicht darauf, ob sie Arbeitsmigranten, Touristen, Grenzgänger, Bandenkriminelle sind) generell schneller unter Tatverdacht geraten als Deutsche ("Tatverdachteffekt"), unter anderem, weil die Anzeigefreudigkeit der Bevölkerung gegenüber "Ausländern" größer ist als gegenüber Deutschen ("Anzeigeeffekt"). 
Bitte schaut Euch die aktuellen Diagramme zu den Statistiken selbst an, denn diese verädnern sich städnig zum «Positiven» und wären nicht aktuell.