•  
  •  

Intelligenz ist die Fähigkeit

seine Umgebung zu akzeptieren. 


image-9991766-Tr-c9f0f.gif
image-9991769-tr2-d3d94.gif
Dieser Mann und seine Tochter bestimmen die augenblickliche Weltpolitik und alle liegen ihnen zu Füssen.

Aktkuelles. Poltik zum Abendessen. 

image-9711077-325106479-6512b.jpg

Merkel trifft Pompeo: 

Knicks mit Potenzial zum Einknicken? – Schere längst da

Am Freitag hat Kanzlerin Angela Merkel den US-Außenminister Mike Pompeo in Berlin empfangen. Der Umgang mit dem Iran, aber auch mit China, Syrien und der Ukraine soll besprochen worden sein. An Nettigkeiten wurde kaum gespart, jedoch scheint der Gast aus Übersee nicht die Wiederbelebungskraft für die einstige Freundschaft zu beherrschen.

„Die USA sind und bleiben unser engster Partner außerhalb Europas“, signalisierte Merkel diplomatisch gegenüber dem lang erwarteten Gast, US-Außenminister Mike Pompeo, auf der gemeinsamen Pressekonferenz vor dem Treffen in Berlin. Pompeo, der Mann hinter seinem Präsidenten, hat nun endlich seinen vor drei Wochen abgesagten Besuch bei der Regierungschefin und dem Außenminister Heiko Maas nachgeholt. „Deutschland ist ein wichtiger Verbündeter der USA“, erwiderte er wortkarg auf die Gastfreundlichkeit Merkels, man habe aber nur 45 Minuten Zeit, um über die vielen wichtigen Themen zu reden und „das Beste aus dieser kurzen Zeit“ zu machen.​​​​​​​​​​​​​​


image-9711080-2730245120321942-6512b.jpg

Österreich hat zum ersten Mal eine Kanzlerin 

– Brigitte Bierlein tritt Kurz-Nachfolge an

Nach der schweren Regierungskrise und dem Skandal-Video von Ibiza wird Verfassungsrichterin Brigitte Bierlein die erste Kanzlerin Österreichs. Das teilte Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Donnerstag nach Gesprächen mit mehreren Parteivertretern mit.

Bierlein war seit Anfang 2018 Präsidentin des österreichischen Verfassungsgerichtshofs - auch in diesem Amt war sie die erste Frau. Zuvor war sie von 2003 bis 2018 Vizepräsidentin dieses Gerichtshofs. Der 69-Jährigen werden laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA gute Kontakte zur ÖVP und auch zur FPÖ nachgesagt.

«Ich habe Präsidentin Bierlein als umsichtige, weitsichtige und in höchstem Masse kompetente Persönlichkeit kennen und schätzen gelernt», sagte Van der Bellen über Bierlein. «Ich beauftrage somit Frau Präsidentin Bierlein mit der Bildung einer Bundesregierung.»​​​​​​​


Was passiert in Deutschland?
Wie immer bei politischen Themen ist die Luft raus. Die vormals existentiellen Themen wie, flüchltlingpoltik und Rente kommt die Wählerlangweile auf. Nicht zuletzt die Überwachung des Verfassungsschutzes lässt viel aufhorchen. Eine Partei, die nicht durch unsere Verfassung gestärkt ist, kann man nicht unterstützen. Poggenburg gründet seine eigene Partei und sammelt die Braunen. Jedenfalls kracht die AfD im Osten zusammen. Auch wenn sie versuchen, Strukturen zu shaffen, die den Wets-Parteien gleichen. Sie möchten so gerne eine normale Partei sein. 
Vielleicht ist es mit dem Geshwür ja bald vorbei. 

image-9991862-putin-6512b.gif







Scheinheiliger Hung!
Und die dürfen wählen gehen.
Schlimm was ich hörte als mein Konkurrent in einer Bar in Seoul (Wir wohnten im gleichen Hyatt) Trost bei einem Drink suchte nachdem er einen Millionenauftrag gegen mich und meine Firma aus Swasiland (das war für ihn das Gleiche wie Switzerland) verloren hatte.  „Es ist genau wie Pearl Harbor“, stöhnte er zu einem gut gekleideten Herren mit Rolex-Uhr am Tresen neben ihm. „Was war noch mal Pearl Harbor?“, fragte der andere. „Das war, als die Vietnamesen einen Hafen bombardierten und den Vietnamkrieg begannen.“

Es sieht schlecht aus die Nr. 1 zu werden
Niemand bestreitet, dass laut Umfragen die Hälfte der Amerikaner an Geister und Feen glaubt und ein Fünftel meint, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Dieselbe Zahl war 2003 vor Beginn der Invasion im Irak in der Lage, das Land auf beschrifteten Karten zu finden. Bei den Jungen wird Amerikas Weltsicht noch trüber. Weniger als die Hälfte weiß, wann der amerikanische Bürgerkrieg ihr Land ausblutete, jeder Vierte glaubt, Christoph Kolumbus habe die Neue Welt nach 1750 entdeckt. 

Die Dummheit der Amis wird legalisiert
Was  Susan Jacoby (62), früher Journalistin bei der „Washington Post“ umtreibt, ist ein Bündnis von Antiintellektualität und Antirationalismus im öffentlichen Diskurs: Die Haltung, dass „zu viel Wissen gefährlich sein kann“, und die Einstellung, „dass es keine (wissenschaftlichen) Beweise oder Tatsachen gibt, nur Meinungen“, sind nach Jacobys Beobachtung in den vergangenen 20 Jahren verschmolzen zu einem dumpf-wohligen Gemenge von Halbwahrheit, Gerücht und Gefühl. Das Schlimmste und wirklich Neue daran, so die Prämisse der Autorin: Immer weniger Amerikaner wissen noch, was sie nicht wissen. Und immer weniger scheren sich darum. Zumal die Jungen. Zwei Drittel der Studenten, notiert Jacoby, können nicht mehr die drei Gewalten ihrer Republik nennen; bei einem Mathematikwettbewerb rangierten die USA an 24.Stelle von 29 Ländern. Und es stört sie nicht einmal. Anders, im brachialen Jargon des Lifestyles gesagt: „Dumb is the new cool.“ Blöd zu sein wird schick.

Amerikas Demokratie selbst, sieht die Autorin Susan Jacoby (62)in eine Dämmerung der Ahnungslosigkeit und Gedächtnislosigkeit sinken, wenn nicht Einhalt geboten wird. Andere Kritiker einer Bildungsmisere, welche die Ungebildeten immer weniger störe, rufen an: „Wenn eine Nation erwartet, unwissend und frei zu sein, in einem Zustand der Zivilisation, erwartet sie, was niemals war und niemals sein wird.“ Eine witzige und geistreiche Erwiderung auf die Verdammung der „dümmsten Generation“ wagte Ende Februar ein gewisser Eric Betts in der Emory-Studentenzeitung: „Meine Mutter rief an, um mir zu sagen, dass einer meiner ehemaligen Professoren mich im Fernsehen als dumm bezeichnet... nicht nur mich: uns alle, die wir unter 30 sind.“ Sie hatte wohl recht. 

image-9216218-USA_Test_6.jpg

Nach einem ausgedehnten Test kam das Bosten Eduction Research Institute im Jahr 2014 zu dem Teilergebnis: „Wir glaube nicht, dass wir dümmer sind als frühere Generationen. Es geht darum, dass wir, mit Zugriff auf all das Wissen, all die Daten, die Gelegenheit haben, klüger als alle anderen zu sein and wir nehmen diese Gelegenheit nicht wahr.“


Kriminalität: Thema aus der Woche ab dem 24.09.2018
image-9189803-Bildschirmfoto_2018-09-27_um_11.44.47.w640.png
Ausländerkriminalität
Die Behauptung, Ausländer seien um ein Vielfaches krimineller als Deutsche, gehört zum Repertoire rechtsradikaler Propaganda, aber auch einiger konservativer Politiker, die damit die Forderung nach geschlossenen Grenzen untermauern. Zum Beweis wird die Kriminalstatistik zitiert, die angeblich dokumentiert, dass nahezu ein Drittel aller von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen einen ausländischen Pass hatten, während aber höchstens neun Prozent der Wohnbevölkerung in Deutschland "Ausländer" sind. Jugendliche Ausländer gar seien in Großstädten viermal so häufig wie junge Deutsche als Tatverdächtige oder Täter auffällig. Solchen simplen Behauptungen steht eine vielfältigere Wirklichkeit gegenüber. 


Die -Wahrheit
Um ein richtiges Bild zu bekommen, muss man zunächst die Delikte in der Kriminalstatistik gesondert betrachten, die nur Ausländer begehen können, weil sie mit ihrer besonderen Lage in Verbindung stehen: Meldevergehen, falsche Angaben über die Herkunft oder die Einreisewege, illegaler Grenzübertritt. 

Der Deutsche Ausländer
Irreführend in der Kriminalstatistik ist zweitens die fehlende Unterscheidung zwischen Ausländern, die zur Wohnbevölkerung in Deutschland gehören (und die mit dem Vorwurf besonderer Kriminalität diskriminiert werden sollen), und illegalen, durchreisenden, vorübergehend in Deutschland lebenden Personen. Grundtatsache ist, dass integrierte Ausländer in Deutschland, und sie bilden die überwältigende Mehrheit, nicht öfter mit dem Gesetz in Konflikt kommen als Deutsche. Ein Viertel bis ein Drittel der Ausländer, die in der Kriminalstatistik erscheinen, sind dagegen Touristen, Illegale und alle, die ausschließlich zum Zweck ungesetzlicher Taten (Diebstahl, Raub, Drogenhandel, Prostitution und Zuhälterei, Schmuggel) ins Land einreisen. International operierende Verbrecherbanden können allenfalls in vordergründiger demagogischer Absicht mit den Ausländern verglichen werden, die zum Teil in dritter Generation in Deutschland leben. 


image-9189806-Politisch-motivierte-Straftaten2ai-01.png
image-9189809-DBPGCwKWsAEvvDt.jpg
Wir haben Vorurteile
Weiterhin muss beachtet werden, dass Ausländer (ohne Rücksicht darauf, ob sie Arbeitsmigranten, Touristen, Grenzgänger, Bandenkriminelle sind) generell schneller unter Tatverdacht geraten als Deutsche ("Tatverdachteffekt"), unter anderem, weil die Anzeigefreudigkeit der Bevölkerung gegenüber "Ausländern" größer ist als gegenüber Deutschen ("Anzeigeeffekt"). 
Bitte schaut Euch die aktuellen Diagramme zu den Statistiken selbst an, denn diese verädnern sich städnig zum «Positiven» und wären nicht aktuell.