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Die Schweiz
Die Schweiz ist das beste Land der Welt...ausser bei Essen, Humor und Sexiness

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Die Schweiz ist gemäss einer weltweiten Umfrage das beste Land der Welt. Aber: Beim Essen, Wetter und Humor sind wir alles andere als top.

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Thema der Woche: Schweizer Milchwirtschaft - 10.10.2018
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So wenige Milchkühe wie noch nie!
Die Schweiz ist bekannt für idyllische Bilder von grünen Weiden, auf denen Kühe grasen. Doch: Seit Beginn der Erfassung gab es noch nie so wenige Tiere wie in diesem Jahr. Die Milchmenge nimmt deswegen trotzdem nicht ab.

Sie könnte aussehen wie Brenda, eine der zwanzig Kühe, die auf der Wiese über dem Untersee grasen. Brenda gibt nicht so viel Milch wie Paloma neben ihr, die in ihrem kurzen Leben hunderttausend Liter liefern soll; denn sie ist zehn Zentimeter kleiner und hat mehr Fleisch an den Knochen. Dafür begnügt sie sich mit dem Futter, das sie auf der Weide findet, beansprucht mit ihrem gesunden Euter kaum den Tierarzt und verspricht fünf bis sechs Kälber, also Laktationsperioden, statt nur drei bis vier wie eine Hochleistungskuh.

Wie heisst es so schob in den Sechzigern und Siebzigern?
Und der Sieger heisst – Schweiz! Gemäss einer in 80 Nationen durchgeführten Studie ist die Schweiz das beste Land der Welt. Das US-Magazin «U.S. News & World Report» hat in Zusammenarbeit mit der Universität Pennsylvania weltweit 21’000 Menschen zu insgesamt 65 Aspekten ihres Lebens befragt.
Das Endergebnis: Neben der Schweiz gehören Kanada (2), Grossbritannien (3), Deutschland (4) und Japan (5) zu den Top 5. Auf den hintersten Plätzen landen SerbienIran und Algerien.

Die Schweiz, lieblich und schön.

Hält ihre Kühe dd dazu an genau dne richtigen Fettanteil in ihrem prallen Euter zu liefern eine Wunder kuh. Aus dem Leder werden die unnachahmlichen Knechthosen, welche für alle Sennereinnen nichts als ein Sexualzeichen sind und eindeutig zu Begattung aufruffen. In Zahmen Tänzen mit anzuüglichen Zeichen und Bewegungungen steigert sich das bem Almbezug ins unerträgliche. 
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Ein reiches Land

Die Schweiz gilt als reiches Land. Auch viele Schweizer sind ziemlich reich – das gilt allerdings bei weitem nicht für alle. Wäre der Reichtum gleichmässig verteilt, hätten alle Erwachsenen im Land über eine halbe Million US-Dollar in der Tasche: 512'562 $ Durchschnittsvermögen (2013) bedeutet für die Schweiz Platz 1 vor Australien (402'578 $) und Norwegen (380'473 $). 


Stabil, sicher, umweltbewusst

Die Resultate im Detail zeigen: Wir Schweizer brillieren dort, wo es zu erwarten war. Etwa in ökonomischen Fragen: leichter Zugang zu Kapital (9,6), Bildungsgrad der Bevölkerung (9,8), wirtschaftliche Stabilität (10). Oder in gesellschaftlichen Angelegenheiten: Eigentum (9,9), Vertrauen (9,5), Sorge um Umwelt (9,4) und Menschenrechte (9,2). Bei politischer Stabilität (10) und Sicherheit (10) sind wir ebenfalls top.

Insgesamt wird die Schweiz in der Welt als wohlhabend, gebildet und ruhig wahrgenommen. So spitze wir aber in den genannten Kategorien sind, so schwach schneiden wir in anderen Bereichen ab.


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Yux dem schweizer Urgedanken sich zuz Befreien wurde im Lufe der Jahrhunderte einee persönliche und gesellschaftlic Bebefreiung. Man hatte den Dienstleistungsgedanken entdeckt kund fröhnte sich dne Mammon bringen zu lassen anstatt ihn durch -arbeit un Holen unter bescherten Bedigungen zu holen. Aber das haben anderebBetrachtet.
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Schweizer Eidgenossenschaft
Bundesbrief und Rütlischwur
Der Bundesbrief datiert auf Anfang August 1291, ist der bekannteste von mehreren Bundesbriefen und gilt in der traditionellen und populären Geschichtsschreibung als eine oder gar als die Gründungsurkunde der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Der damalige Bund wurde von den lokalen Führungseliten in den Talschaften Uri, Schwyz und Unterwalden (oder Nidwalden, da der Text die «untere Talschaft» erwähnt) aufgestellt, womit diese gemeinhin als die ersten drei oder die Urkantone der späteren Eidgenossenschaft gelten. Er ist erhalten und im Bundesbriefmuseum in der Gemeinde Schwyz ausgestellt. Der Bundesbrief ist im Grundsatz ein Rechtsdokument, das nach dem Tod des deutschen Königs Rudolf I. († 15. Juli 1291) den Landfrieden sichern sollte. Nur zwei von sieben Absätzen sind für den Beistand im Kriegsfallrelevant, der überwiegende Teil des Textes beschäftigt sich mit Fragen des Straf- und Zivilrechts.
Bis etwa 1890 hielt man allerdings nach einer alten Überlieferung den Rütlischwur für das eigentliche grundlegende Bündnis der Alten Eidgenossen und datierte ihn auf 1307. Der Rütlischwur soll auf der Rütliwiese am Abhang des Seelisberges am linken Ufer des Vierwaldstättersees stattgefunden haben. Dort sollen sich Vertreter der so genannten Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden (heute in Ob- und Nidwalden aufgeteilt) gegenseitige Unterstützung geschworen haben. 

Wahrscheinlich waren schon früher ähnliche Allianzen geschlossen worden, der Rütlischwur ist jedoch der erste, der schriftlich dokumentiert ist. Wie beim Bundesbrief war auch hier der Auslöser der Tod des deutschen Kaisers Rudolf von Habsburg, der den Schweizern relativ viel Freiheit überlassen hatte. Aus Angst, der neue Herrscher könnte ihnen diese Rechte und Freiheiten wegnehmen wollen, schlossen sich die drei Orte zu einem Bund zusammen.
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