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Die deutsche Panzerwaffe im WWII.
Die waren schon gut. Sie waren aber auch immer einer vielfachen Überlegen-heit ausgesetzt. Hätte das Beschaffungsamt sich asuf den Panzer 5 und/oder 6 beschränkt und in grossen Stückzahlen gebaut, die Panzerschlachten IN RUSSLAND UND AFRIKA wären sehr wahrscheinlich anders ausgegangen. 
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Leutnant Wittmann.
Ein ganz ungewöhnlicher Panzerkommandant. An der Westfront bekämpfte er mit seinem Tiger I Panzer. 7 Sherman und 23 Panzerfahrzeuge der Engländer  vernichtete Wittmann ohne jegliche Unterstützung und und fuhr dann weiter an die Front, wo er eigentlich hin sollte. An der Ostfront warf er sich mit einem Tiger in der Schlacht um Kursk einem T 34 Panzerchor mit 55 bis 60 Panzern entgegen und bekämpfte diese 4 Stunden bis er keine Munition mehr hatte, über 260 mal getroffen war und 43 Panzer  T34 vernichtet waren. Daher kommt der Mythos der Tiger I bei allen Feinden.

Tiger I
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Die Kanone!
Hitler war ein Freund schwerer Panzer. So baute Henschel in Kassel den Turm und die Teile der Flugabwehrkanone 8.8 ein. Ein unglaubliches Gerät. 
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Führen im Verbund der Kräfte.
Die Deutsche Panzerwaffe konnte untereinander kommunizieren. Daher waren alle taktischen Operationen koordiniert.
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Geschwindigkeit der Einheit.
Die gesamte Panzerkompanie mit Schützen musste sich schnell und zielgerichtet bewegen können. Das hatte man geübt. Hinzu kam die Luftwaffe mit der Bodenuntrstützung z.B. der Stuka's. 
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Tiger II
Hätte man anstatt dieses Tigers das zehnfache an Panthern gebaut, dann hätte man vielleicht mit den T 34 und Sherman fertig werden können. Aber so entstand eine zwanzigfache Übermacht bei immer weniger werdendem Nachschub und fehlenden Panzerkommandanten. 

Panzer VI (Tiger II), Der Panzer, vor dem sich alle fürchteten.

Ich hatte einmal das Glück auf einem Truppenübungsplatz in einem Leo II mitfahren zu dürfen. Wie beeindruckend muss es für Panzerkommandanten des WWII gewesen sein in einem Tiger kommandieren zu können. Wenn Amis und Tommies nach dem Krieg zugaben, dass sie nur eine Chance gehabt hätten, wenn sie ohne Kenntnis der deutschen Panzerbesatzung in den Nahkapf gekommen waren, dann sagt das einiges über die aktive und passive Kampfkraft des Tigers aus. 

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Der Leopard 2 A7
Nach em WWII griff die Panzerschmiede "Krauss-Maffei" die Traditionen wieder auf und baute in den fünfziger Jahren auf Basis des Tiger II mit dem Leopard 1 den wahrscheinlich besten Panzer. Und wieder war es die Glattrohrkanone von Rheinmatall, die alles in Grund und Boden schoss. Die Amerikaner verlangten schier Unmögliches in dem sie den Leo über den ganzen Kontinent hetzten aber der Leo machte es. Sie bauten trotzdem den "Abrahams"  A1 mit Turbinenantrieb. Die Kanone mussten sie aber von dem Leo nahmen, denn diese war mit ihrem Stabilisierungssystem so überlegen, dass sich die meisten Natostaaten für den Leo entschieden hatten. 

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Die Wehrmacht - Im wahrsten Sinne des Wortes!
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Blitzkrieg

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Blitzkriegvariationen. 
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