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Der Kluge lernt vor Allem von Jedem,

der Normale aus seinen Erfahrungen 

und der Dumme weiss alles besser. 


Superland
Vision oder Utopie​. Warum von Europa träumen?
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(fiktiver, nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag)
Die Idee ist, aus drei tollen Ländern ein Superland zu machen. Die drei wären sehr stark in wirtschaftlicher, finanzieller, militäroischer und kultureller Hinsicht. Wir haben die. gleichen Wurzeln. Die uns unterscheidenden "Merkmale" sind künstlich von den Eliten vorgegebene Restriktionen zur Machterhaltung. Ist mir klat, dass der Superstaat noch utopisch ist aber unsinnig ist er nicht. Das sollte sich jeder selbst einmal in Ruhe überlegen. Das liegt och näher als ein Verbund mit Protugal oder Rumänien. 
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Verstaubt
​Seit Jahrtausenden besteht ein fast gleicher Kultur- und Sprachraum, dessen Kerngebiet mit der Schweiz, mit Östereiich und Deutschland ganz treffend dargestellt werden kann. 
Existierende politische oder gesellschaftliche Zwänge der jüngeren Geschichte sollte man überwinden und die drei Staaten auf ihre Werte hin beurteilen. Es wird kaum verwundern, dass die Länder sich recht ähnlich sind. 
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Die Schweiz hat wohl die älteste Flagge. Aber wer weiss das schon? Sie ist nur ein Symbol, allerdings ein starkes. Aber schon der Wilhelm Tell ist eine Erfindung. 
Die Österreicher hatten schon viele Fahnen und würden sich an eine neue schnell gewöhnen. 
Diese Fahne haben die Deutschen erst seit 1871. Die Schwarz/Weiss/Rote sorgte für eine emotional starke aber unseelige  Unterbrechung. 
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Unvollendet
Seit einigen Jahrzehnten versuchen uns die Europäer eine neue, und ähnlich wie die Amerikanische, mit Sternen wachsende Flagge näher zu bringen. Die Emotionen sind da noch vielen Einflüssen ausgesetzt und die Akzeptanz ist oft wechselnd.
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Das Schweizer Volk hat gegen den Beitritt zur EU abgestimmt und sofort zeigt sich der Nachteil der direkten Demokratie. Die Regierung hat sofort die Bi-Lateralen verhandelt um Nachteile von der Schweiz abzuwenden und nun ohne das Volk. 
Österreich hat mir der "grossen" Politik am wenigsten Schwierigkeiten. Staatsübergreifende Diplomatie sind sie von ihrem Vielvölkerstaat noch gewöhnt und eine zentrale Regierung hat Tradition. 
Das Deutsche Volk ist immer noch in der Selbstfindungsphase. Die Regierungsform ist fast zweitrangig, wenn die Deutschen nur das Gefühl haben sie werden gut regiert und die Wirtschaft boomt. 
Anpassungsfähig (die Diagramme sind wilkürlich und nur beispielhaft)
Die Entscheidungsprozeosse in den drei sub-Ländern sind für sich gesehen so schwierig, dass eine Anpassung an das "Superland" vom einzelnen Wahlbürger nicht zu überdenken ist. Das Diagramm ist ein Beispiel- Ersetzt einfach die Funktionen mit den Vokablen Eures Staates. Viele Prozesse und Funktionen sind heute schon ähnlich und unterscheiden sich in regionalen Befindlichkieten.
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Einfach und verständlich
So wie sich die Prozesse für jedes Land jetzt darstellen lassen, so kann man eine entscheidungsorientierte oder verwaltungsorientierte Prozesskette top-down für das Superland entwickeln. 
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Multi-Kulti?​
Kultur, Gesellschaft und Religion sind erlernte oder beeinflusste Faktoren, aus denen man einen künstlichen Unterschied der jetzigen Konstrukte abgeleitet hat. Das lässt sich ohne violente Gefahren sicher lenken im Sinne des Superlandes, denn es ist kein Zustand der von einer grösseren Ordnung bestimmt wurde. 

Die drei Sub- staaten sind aus den gleichen Urvölkern hervorgegangen und sind grundsätzlcih keltisch/germanisch. Das meine ich ohne irgendwelche dummen Hintergedanken. Es ist nämlich schwer in unseren Gesellschaften darüber emotionslos zu schreiben. Man ist ganz schnell in einer Ecke in die man gar nicht wollte.​
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Bei Hannibel dem Karthager werden die Keltenvölker dieses Alpenraums zum erstenmal von Cäsar erwähnt. Sie einigte sich mit Hannibal über den Durchzug und überfielen ihn dann doch bei seiner Alpenüberquerung. 
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Kelten, Germanen, Markomannen, Langobarden, Goten und Hunnen lebten in dem grossen Staatsgebiet. Es gehörte auch zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Wer oder was sind also die Österreicher? 
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Sielungsraum der Germanen, wie Cäsar ihn beschrieb. In Wirklichkeit ein Migrationsland im Zentrum Europas. Geeinigt erst seit 1871. èberhöhtes Nationalgefühl oder überhaupt keines. Deutschland. 
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​Die Stämme der Kelten und Germanen sind im ersten Jahrtausend vor Christus und im ersten Jahrtausend nach Christus in einander aufgegangen. Das ist über die gedachten Grenzen unseres Superlandes hinausgegangen aber bei der Sprache kann man die gezeigte Grenzen, die mit denen der heutigen Staaten übereinstimmen, erkennen. 

Blödsinn werden viele sagen aber wie weit ist denn die EU? Wie stark wäre die Wirtschaft dieses 100 Millionenvolkes mit den Staaten höchster Bruttosozialprodukte? Die gegenseitige Akzeptanz unter diesen drei Völkern wäre doch wirklich grösser als bei einem künstlichen Verhälnis zwischen Schweden und Bulgarien. 
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Superland
Wäre doch gar nicht so schlecht und
​es wäre schnell ralisierbar.
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Kannst Du sagen was typisch................ist?

Typisch Schweizerisch, Österreichisch oder Deutsch?
 
Pünktlichkeit
Eines der beliebtesten Klischees. Wir meinen: kommt drauf an. Wenn es darum geht, als erster in der Kantine zu sein oder den Start einer neuen Serienstaffel nicht zu verpassen, mit Sicherheit. Doch bei anderen Terminen wie TÜV, Zahnarzt- oder Schwiegerelternbesuch sieht das schon anders aus. Pünktlichkeit hat eben auch hierzulande viel mit dem Belohnungsprinzip zu tun. Und da hat die Schwiegermutter eher schlechte Karten.
 
Disziplin
Wer schon mal für ein Smartphone oder einen Kita-Platz angestanden hat, weiß, was Disziplin bedeutet. Man steht nämlich nicht nur rum, sondern muss sich auch noch mit anderen Leuten unterhalten. Wahrscheinlich ist es die Furcht vor dieser Art von Smalltalk, die Fluggäste dazu veranlasst, direkt nach der Landung ruckartig in den Gang zu springen und den Sitznachbarn das Handgepäck in den Rücken zu rammen. Ausnahmen bestätigen eben die Regel. Auch bei der Disziplin.
 
Gewissenhaft
Gut, manche unserer lieben Mitmenschen nerven wirklich mit ihrer Erbsenzählerei. Doch Gewissenhaftigkeit ist eine echte Tugend. Das merkt man spätestens beim Gedanken an die – vielleicht – noch laufende Kaffeemaschine, während man selbst bereits seit Stunden Richtung Ferienort unterwegs ist. Wenn dann auf banges Nachfragen ein „Natürlich habe ich sie ausgemacht, wie immer.“ kommt, ist die Erleichterung kaum zu beschreiben. Auf die Frage, ob wir auch gut genug versichert sind, gehen wir hier gar nicht ein. 
 
Obrigkleitsgläubig
Man sprürt die kaiserliche Vergangenheit oder die militärischen Strukturen (unausgesprochen) bei Behörden, Banken und auch in Betrieben. Wir sind es gewöhnt denen da oben zu gehorchen. Das auch noch in der dritten Generation nach den uns alle betreffenden Kriege. Man nimmt Verordnungen viel ernster als z.B. in den romanischen Staaten oder in Skandinavien.
 
Ordnung
Man sollte es nicht glauben, aber gerade Männer sind sehr ordentlich, zum Beispiel sortieren sie Krawatten gerne nach Farben und Werkzeug nach Größe. Frauen versuchen sich derweil an ihren Schuhen, das klappt auch. Bis es soweit ist, dauert es aber viele Jahre, deshalb halten Eltern die Zimmer ihrer Kinder grundsätzlich vor den Augen von Besuchern verschlossen. Kleiner Trost: Die erste eigene Wohnung führt meist zur Spontanheilung.
 
Humorlos
Das tut weh, oder? Aber dieses Klischee ist eines der häufigsten, die man mit unseren Volksgruppen in Zusammenhang bringt. Dabei ist unser Land doch ein einziger Comedy Club – manche Entertainer füllen sogar ganze Stadien und stellen diesbezüglich Rekorde auf. Das soll uns mal einer nachmachen (siehe Punkt 2)! Aber wie heißt es so schön: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Auch darüber, dass wir angeblich keinen besitzen.
 
Diskutierfreudig
Alles wird bei uns in der Schweiz zerredet und von unten nach oben umgedreht. Nichts können wir besser als und nach einer Niederlage beim Fussball genüsslich, hämisch, persönlich, schuldsuchend oder «selbstzerfleischend» in die Haare zu geraten. In Betrieben oder Vereinen wird genüsslich jede Entscheidung von Oben ausgiebig auf ihre Sinnhaftigkeit beredet auch wenn die Beteiligten keine Ahnung haben. Bevor man anfängt zu handeln wird erst lange diskutiert. 
 
Vereine
Deutschland z.B. ist nicht nur das Land der Dichter und Denker, sondern auch das der Vereine. Hier findet jedes Hobby sein Zuhause – vom Schrebergärtnern bis zum Nacktwandern. Vereinsmuffel mögen jetzt abwinken, dabei sind Vereine eine großartige Institution, denn sie schirmen ihre Mitglieder geschickt von der Umwelt ab und wirken sich positiv auf den Familienfrieden aus. Außerdem tragen Vereine zur Vielfalt in unserer Gesellschaft bei -  und das ist großartig.
 
Technikbegeistert
Männer werden nicken, Frauen eher den Kopf schütteln – wobei sie das ebenfalls auf die Männer beziehen. Solange es um das Installieren von Apps und Software geht, sind die meisten Herren der Schöpfung hierzulande durchaus als technisch geschickt zu bezeichnen. Das gilt auch für Auto & Co. – aber wehe, die lästige Hausarbeit ruft. Dann stehen große Fragezeichen auf seiner Stirn. Die Spülmaschine hat eine Starttaste? Wirklich?
 
Experimentierfreudig
Bei Experimenten weiß man nie, was dabei herauskommt, das macht sie unkalkulierbar. Vor diesem Hintergrund neigen Urlauber  dazu, sich der Küche des Gastlandes zu verweigern und stattdessen auch in Alicante im Hofbräuhaus oder Chalet Schwiz zu speisen. Dabei ist Experimentierfreude typisch österreichisch: Ohne den Wissensdurst österreichischer Forscher und Ingenieure sähe die moderne Welt nicht so aus, wie wir sie kennen.
 
Reisefreudig
Das ist kein Vorurteil, sondern eine Tatsache! Deutsche reisen gern und viel und manche werden sogar Astronaut, um ihre Reiselust zu stillen. Die sitzen dann in der Raumstation ISS und winken uns aus dem Orbit zu – Postkarten schreiben ist ja nicht drin. Doch ganz gleich, wo die Reise hingeht: Es gibt wohl nichts Schöneres, als wieder nach Hause zu kommen – das gilt für Heimkehrer aus Riccione ebenso wie für die aus dem All. Hinter em eigenen Zaun ist es doch am schönsten (sichersten).
 
Sportbegeistert
Das ist absolut korrekt – und gilt sowohl für die aktive als auch für die passive Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen. Wobei auf dem Sofa sitzen und Mitfiebern ja eigentlich auch schon ein Sport für sich ist. Schließlich kostet es viel Energie und gezielten Körpereinsatz, um den Favoriten bis zum Schlusspfiff zu motivieren. Ganz gleich ob bei den Amateuren oder im Profilager: Ohne die Leidenschaft der Fans wäre Sport hierzulande nur halb so schön. Zur Not feuert man auch das Nachbafland an, das einem ja am nächsten ist.
 
Militär
Das waren noch Soldaten. So klingt es, wenn man Bilder aus alten Zeiten kommentiert. Als wir an der Grenze unseren Dienst taten, als wir in der Wehrmacht dienten oder als wir gegen Preussen marschierten. Noch heute sehen wir gerne die Gebirgsjäger oder eine Pioniereinheit am Rhein oder den neuesten Panzer von Kraus-Maffei. Für Militär sind wir leicht zu begeistern. Das zieht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten. Ob bei Banken, bei den öffentlichen Verwaltungen oder bei Top Positionen in der Industrie – man schielt auf die militärische Laufbahn auch wenn es dann, wenn’s drauf an kommt, keine Rolle spielt. Blasmusik von einer Militärkapelle hören die meisten gerne, erst recht in Uniform. 


Die neue Erde
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Der Mensch kann ja nochmals so mit seiner Ere umgehen, wie er es schon einmal gemacht hat. Er wird es nicht merken. Niemand kann sich

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Jahre vorstellen. Sind wir doch erst Hunderttausend Jahre auf dieser Erde.  
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Eins muss uns klar sein: Wer in der Lage ist, 80, 100 oder noch mehr Lichtjahre zu reisen, der muss eine andere Technologie haben und dessen Biologie muus auf einem anderen Stern entstanden sein. Menschen sind das nicht. Ob E.T. oder Spielbergs Ausserirdische werden uns weit voraus sein. Es wird eine Bewusstseinsstufe sein, die wir nicht verstehen. Atmosphäre, Sprache und Nahrung wird uns in Staunen versetzen.Wir werden wohl sehr demütig um unser Leben bitten dürfen. Aber wer hat uns den eingeredet, dass sie mit bösen Absichten kommen? Ja, so geht's schon los. 

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