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Uns Udo, "
Im Westerwald wurde ich geboren und wir zogen bald nach Hessen. Ich ging in die üblichen Schulen und wurde alsbald zur Bundeswehr gezogen. Ich hatte keine konkreten Vorstellungen von einem Beruf und folgte der Empfehlung meines Vaters; Geh zum Bund, mach deinen Hauptmann und sieh dann weiter. Ja und genauso hab`ich es gemacht. 

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Der Fluch aus den Flammen

König Philipp hebt die Hand. Der Henker hält eine lodernde Fackel an den Holzstoß. Bald hüllt dichter Rauch die beiden Verurteilten ein. Und dann, plötzlich, dringt die noch immer mächtige Stimme des Großmeisters durch den Feuervorhang: „Papst Clemens, König Philipp! Verflucht sollt ihr sein! Noch ehe ein Jahr vergeht, fordere ich euch vor Gottes Gericht, damit Ihr dort eure gerechte Strafe empfangt.“ Nachdem die Flammen seinen letzten Schrei erstickt haben, stürzt Jacques de Molay in die Glut. Bald ragt nur noch seine völlig verkohlte Hand dort hervor. 33 Tage nach diesem grausamen Schauspiel stirbt im fernen Rom Papst Clemens V., und acht Monate später erleidet der französische König Philipp der Schöne einen tödlichen Jagdunfall. Der Fluch aus den Flammen ist in Erfüllung gegangen. Das Drama ist vorbei. 

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Zu den Illuminaten zu gehören ist spannend. Mehr kann ich nicht sagen.
Heute verurteilt man die Freimaurer die als Väter der Kreuzritterschaft zu gelten. An der Jakobsburg im Jordangraben entschied sich ihr Schicksal.

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Aus den Kreuzzügen gingen die Tempelritter hervor. Ulrich vom Erzberg führte die kleine Oberhessische Kampftruppe zum Hauptheer. Das war scheint's einer meiner Vorfahren.

Sie führten das Schwert im Namen des Herrn

Konferenz der Templer: In Anwesenheit von Papst Eugen III. und König Ludwig VII. von Frankreich halten die Tempelherren eine Kapitelversammlung ab. (picture alliance / akg). Vor 900 Jahren wurde der Orden der Tempelritter gegründet, dessen Geschichte bis heute so rätselhaft wie sagenumwoben ist. Der Wind bläst in heftigen Stößen. Im Schein einer Fackel schichten die Henkersknechte Holz auf den schon übermannshohen Scheiterhaufen. Dort, gegenüber der Kathedrale Notre-Dame in Paris, stehen an diesem Märztag des Jahres 1314 der Großmeister des Templerordens Jacques de Molay und der Großpräzeptor der Normandie Geoffroy der Charnay nebeneinander an Pfähle gebunden, die Gesichter zur königlichen Loge gewandt.

Opfer des größten Justizmordes des Mittelalters

„Im Mittelalter gab es jede Menge militärischer Orden“, erklärt Jones. „Die Deutschordensritter, die Johanniter, die Malteser, die Livländischen Schwertbrüder, also Dutzende. Aber es sind die Templer, die bis heute die Fantasie der Menschen beschäftigen.“Die Tempelritter sind die adligen Schwertträger Jesu, sie verbinden das weltliche Leben mit den geistigen Ansprüchen ihrer Zeit, die ritterlichen Ideale der Krieger mit der spirituellen Kraft der Mönche. Sie gründen die „Arme Ritterschaft Christi und des Salomonischen Tempels zu Jerusalem“. Ihre Ordensregel entwirft die höchste geistige Autorität der Zeit, 

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Ulrich zur Seite standen als Vertreter Leopold von Uising.
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Und als zweiter Vertreter; Rudolfo von Echringhus. Zuständig aus für Waffen und Ausrüstung.
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Die notwendige Vernichtung des Bösen

Ihren Weg zu Gott suchen sie nicht in der friedlichen Abgeschiedenheit eines Klosters, sondern auf dem Schlachtfeld und bei der Sicherung der Pilgerwege. Und zwar durchaus mit Waffengewalt. Das rote Kreuz auf ihrem Gewand symbolisiert das Blut, das Christus für die Menschen vergossen hat . Die „Arme Ritterschaft“ gründet ein Bankenimperium

So werden die neuartigen Kriegermönche zu einer militärischen Eliteeinheit,

Aus den Männern des Glaubens und des Schwerts werden Bankiers, Finanzfachleute, Investoren. Das weckt Begehrlichkeiten, erzeugt Neid und Missgunst. Und so beginnt die Zeit der Verfolgung. 

Dazu kommen die militärischen Niederlagen der Christen im Heiligen Land. Nachdem die letzten christlichen Bastionen, Jerusalem und die Templer-Hochburg Akkon 1291 an die Muslime gefallen sind, ziehen sich die Tempelritter nach Zypern zurück, errichten dort ihren Hauptsitz 

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Zu den Göttern der Unterwelt zählte sich Franciskus von Marburg. Seine Spur verliert sich uf der Seidenstrasse.
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Rudolf kam aus dem Thrakerreich und konvertierte früh zum Christentum. Er war unversöhnlich.
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Wolf Deegenhart der Jüngere. Er folgt seinem Vater ins heilige Land und dient unter Ulrich vom Herzberg.
Der Beweis fehlt, denn es gibt kaum schriftliche Zeugnisse aus der Antike. Waren doch die meisten der Follower Analphabeten und auf das Gutdünken der Mönche angewiesen. Ich kann mich aber auf extraterristische Annahmen des Abtes von Hohenfels bei Hanstein berufen und eine einigermassen zufriedenstellende Erklärung finden. Immerhin. 

Man glaubt herausgefunden zu haben, dass die Freimaurer die Vorgänger der Tempelritter waren. Es ist aber auch ein Zeitgleiche dieser von viel Mythos umrankten Organisationen möglich. ​​​​​​​


Motive für die Auslöschung bis heute unbekannt

Das Ende des Templerordens besiegelt König Philipp der Schöne von Frankreich am Freitag, dem 13. Oktober 1307. Handstreichartig lässt er alle rund 1000 französischen Ordensniederlassungen durchsuchen, Ländereien und Burgen beschlagnahmen, Ordensangehörige verhaften und einkerkern, unter ihnen auch den Großmeister Jacques de Molay. Die Motive für diese Aktion sind bis heute unerforscht. Geldgier? Eifersucht auf die faszinierende Aura der Ritter? Ein Angriff auf die Macht der Kirche und des Papsttums? Wir wissen es nicht. 

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Von den träumerischen Vergangenheits bezogenen Wunschelementen zu den tatsächlichen Projektionen des Lebens
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​​​​​​​Passbilder die annääherungsweise die Alterstufen von Udo visualisieren. 
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Udo zur Konfirmation.
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Udo zur Einberufung.
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Zwischen diesen Bildern von Vater und Sohn liegen nur 30 Jahre. 
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Zehnkämpfer, Einzelkämpfer (Ausbildung zu Überleben Wasser und Land)
Offizier der fliegenden Truppe
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Erst die MIG 29 wurde ihm gefährlich.
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Schicksal
Ja ein kurzer $traum! Nch dem Screening und dem PPL verpuffte mein Traum an einem Baum am Ende der Rosenheimerlandstrasse in München. Der Fahrer des Wgens machte auf schlüpfrigem Pflaster eine Vollbremsung und rutsche gegen einen Baum. Die Geschwindigkeit war leider hoch genug um mich mit dem Kopf die Sindschutzscheibe durchschlagen zu lassen. Aus und vorbei mit Fliegen, denn das rechte Ausge war kaputt. 
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"Auf den Strahl stellen und ab...!"
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Strahlflugzeugführer Lockheed F 104 G zur Abfangjagd.
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Eine ungeliebte Übung - Formationsfliegen.

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"Zweiter Zug  - Türen auf. Wer möchte Pilot werden?"
So hallte es durch den II. Stock in Goslars Ausbildungsregiment der Luftwaffe. Ich machte alle Untersuhungen mit und sass alsbald in einem Cockpit einer Fuga-Magista.Es dauerte nicht lange und wir waren in der "Schlecht/Wetter Umschulung in Bremen und hatten das Flugticket in die USA. 
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Mein Bruder blieb mit seiner Frau im Elternhaus. Er hat es gewiss auch nicht einfach nach seinem Unfall bei dem das linke Knie zertrümmert wurde. Seine Vorstellungen entsprachen auch nicht seiner Berufsplanung. 
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Als Dipl.-Ing. vertrat ich meine Firma weltweit. Ich konnte ganz gut präsentieren und technische Zusammenhänge verständlich erklären. Hinzu kam, dass ich verhandlungsicher in Deutsch und Englisch war. Das Wissen über wichtige Kulturzusammenhänge des Gastlandes wurden vom Verhandlungspartnermeistens sehr anerkannt und respektiert. 
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Hilfreich im Umgang mit den Asiaten war auf kuriose Weise meine Frisur. Sie entsprach bei den meisten Leuten, die ich kannte, entweder Budda oder Mao. So entstand ein natürlicher Respekt, der zeitweise recht hilfreich war.